Flüchtlinge/Refugees

Aktuell  2.11.2012: Flüchtlingsmarsch in Berlin 

Flüchtlingsmarsch nac h Berlin http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=play&obj=33269 Flüchtlingsmarsch Berlin

Interview mit den Flüchtlingen selber http://www.youtube.com/watch?v=cEKhCe0UkNs&feature=youtu.be

Mediathek: Flüchtlings-Mahnwache vor dem Brandenburger Tor
http://www.3sat.de
Video

Dokumentatuion uaf 3-Sat http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=yTZ-ZlIjGX8&NR=1

Live-video Refugee-Camp http://bambuser.com/v/3110710

Solidarität https://www.facebook.com/groups/474758009236309/doc/476166559095454/

Chronologie https://kilkisnews.wordpress.com/2012/11/02/refugee-march-am-brandenburger-tor/

EIn Blick zurück: Flüchtlinge am Brandenburger Tor 1945 …damals mit Decken… 😦
Chronik-Fotos
Deutsche Flüchtlinge vor dem Brandenburger Tor 1945
Von: Una Gatito

– Knapp eine Woche nach Beginn der Mahnwache am Brandenburger Tor in Berlin haben auch am 30. Oktober 2012 noch rund ein Dutzend (…)

Chronik  Widerstand der Flüchtlinge geht weiter
Hungerstreik der Flüchtlinge am Brandenburger Tor, der Widerstand geht weiter!
https://www.facebook.com/videoatonale1 lässt die Flüchtlinge selbst sprechen!
http://youtu.be/cEKhCe0UkNs

videoatonale blog: http://videoatonale.blogspot.de/
und auf twitter: #videoatonale
https://www.facebook.com/videoatonale1
Von: Berlin auf die Strasse

Petition- hier unterschreiben  

Anrufen

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Telefon: +49 (0)30 227 0

E-Mail: mail@bundestag.de

——–

Bürgertelefon 115

Ihr zentraler Zugang zur Verwaltung. Montag – Freitag von 07:00 bis 18:00 Uhr

——-

Senat von Berlin

Grundsatzreferentin für Interkulturelle Angelegenheiten

Sawsan Chebli

SenGrRefKul

Tel.: (030) 90223 2189

Fax: (030) 90223 2715

E-Mail

sawsan.chebli@seninnsport.berlin.de

Senatsverwaltung für

Inneres und Sport

Klosterstraße 47

10179 Berlin

Tel.: (030) 90223 0

Fax: (030) 9028 4347

Abteilung III – Öffentliche Sicherheit und Ordnung

Arbeitsgruppe III B 1

Gabriele Wolfers

Tel.: (030) 90223-2490

Fax: (030) 9028-4633

gabriele.wolfers@seninnsport.de

Beauftragte des Senats von Berlin für Integration und Migration

Potsdamer Straße 65

10785 Berlin – Mitte

Telefon: (030) 9017-2351

Telefax: (030) 9017-2320

integrationsbeauftragter@intmig.berlin.de

———————-

Kältehilfe

kältebus: 0178/5235838

Stadtmission: 030/69033-3

+++

http://thevoiceforum.org/node/2864

Die Polizei ermittelt in ihren eigenen Reihen: Nach der Besetzung der nigerianischen Botschaft in Berlin wurden drei Polizisten wegen Körperverletzung angezeigt.

Die Botschaft Nigerias war am 15. Oktober von Flüchtlingen besetzt worden. Die Aktion stand laut Polizei im Zusammenhang mit dem zuvor errichteten Flüchtlingscamp in Kreuzberg und richtete sich gegen die Abschiebepraxis von Asylsuchenden. 14 Aktivisten hatten sich Zugang zu dem Botschaftsgebäude verschafft. Die Polizei schritt ein und holte die Protestierenden heraus. Insgesamt 25 Menschen wurden festgenommen.
Rund 120 weitere Demonstranten hatten sich vor dem Gebäude versammelt und zogen am Abend spontan zum Präsidium am Platz der Luftbrücke in Tempelhof.

Nun bestätigte die Polizei, dass insgesamt drei Anzeigen wegen Körperverletzung im Amt eingegangen sind. Beteiligte hatten einem Radiosender berichtet, sie seien geschlagen und getreten worden. “Die Ermittlungen hat das zuständige Dezernat beim Landeskriminalamt für Amtsdelikte übernommen”, sagte ein Polizeisprecher. Eine Anzeige sei aufgrund eines Zeitungsartikels, in dem ein vermeintliches Opfer von der Polizeigewalt berichtet, von Amts wegen eingeleitet worden. Zwei weitere Anzeigen gingen über die Internetwache der Polizei ein, hieß es. Nun müssten die Beteiligten zunächst einmal befragt werden zu dem Geschehen und den Vorwürfen.

Unterdessen demonstrieren die Flüchtlinge weiter, seit drei Tagen sind mehrer von ihnen am Brandenburger Tor im Hungerstreik. Einer von jenen, die auch bei der Demonstration zur Nigerianischen Botschaft dabei gewesen ist, nennt sich Hamid: „Ich habe vor der Botschaft gesehen, wie Polizisten Demonstranten schlugen. Dann haben sie mir Chili-Spray in die Augen gesprüht und ich konnte nichts mehr sehen“, sagt er in holprigem, nicht ganz leicht verständlichen englisch. Er selbst sei vor dem Botschaftsgebäude geblieben. „Auf dem Rückweg von der Botschaft zu unserem Camp am Oranienplatz griffen sie uns erneut an. Sie liefen als Gruppe auf uns zu, stießen uns vor sich her und nahmen uns mit Gewalt unsere Banner und Plakate weg. Sie machten den Konflikt mit uns – nicht wir mit ihnen.“ Er spricht immer wieder von „violence“, Gewalt. Und „attack“, Angriff.

Dann erzählt er, dass es am Donnerstagabend wieder zu Auseinandersetzungen zwischen ihnen und der Polizei gekommen sei, als sei versuchten, Isomatten, Schlafsäcke und Kartons auf dem Pariser Platz auszurollen, um dort zu übernachten. Die Polizisten hätten ihnen alles weggenommen, und zwar in rabiater Weise: „Einer von uns musste hinterher ins Krankenhaus.“

Berlin Demonstration am 13.10.2012 

https://kilkisnews.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=257&action=edit&message=1
Aufruf:
Wir sind Flüchtlinge aus den verschiedensten Regionen der Welt, wir alle flohen auf der Suche nach Freiheit und Menschlichkeit. Entgegen den Verheißungen fanden wir diese weder in Europa noch in Deutschland. Nach einem weiteren Selbstmord eines unserer Leidensgenossen, entschlossen wir uns, die Marginalisier-ung und Entrechtung, die der deutsche Staat für uns vorsieht, nicht mehr länger hinzunehmen.

Wir haben die Flüchtlingslager verlassen und die Essenspakete boykottiert. Wir haben die Gutscheine ignoriert und die Plätze der Städte besetzt. Seit dem 8. September befinden wir uns auf einem Protestmarsch von Würzburg nach Berlin, um unsere Forderungen in die Hauptstadt und damit in das politische Zentrum Deutschlands zu tragen. Mit der großen Demonstration in Berlin am 13. Oktober findet eine Etappe unseres Kampfes einen Abschluss, gleichzeitig markiert sie den Anfang einer neuen. Alle Menschen, denen das Menschsein noch etwas bedeutet, sind dazu aufgerufen, sich an diesem Tag und darüber hinaus unserem Protest anzuschließen. Setzten wir gemeinsam der Isolation, Diskriminierung und Zermürbung der Flüchtlinge ein Ende!

Abschiebestopp!
Abschaffung der Residenzpflicht!
Abschaffung der Flüchtlingslager!
____________________________________________________

Veranstaltung bei facebook: facebook-event
Mobimaterial bestellen: solidarity.regensburg@gmail.com

Der Flüchtlingsbus…refugeebus

http://refugeebusprotest.wordpress.com/2012/10/01/activists-callout-for-refugees-and-non-refugees/

An jene, die um die Wichtigkeit selbstorganisierten Protestes gegen Isolation, Einschüchterung und Abschiebung für die davon Betroffenen wissen. Für all diejenigen, die am Ende nicht sagen werden: „Wir haben davon nichts gewusst.“ Warum gerade jetzt? Am 19. März 2012 begannen Geflüchtete in Würzburg eine neue Ära des Protestes gegen die für sie geltenden unmenschlichen Lebensbedingungen und das miserable Asylrecht in Deutschland. Nach dem Suizid eines Geflüchteten aufgrund dieser Umstände, verließen nach und nach in immer mehr Städten geflüchtete Menschen die Lager, denen sie zugeteilt waren, um in den Stadtzentren Protestzelte aufzubauen, von welchen aus sie mit ihren Forderungen in die Öffentlichkeit traten. …

The Resistance of Asylum Seekers in AUB

مقاومت پناهجویان آب

Aufruf an alle Flüchtlinge – Call for all refugees – فراخوان برای همه پناهجویان

http://asylaub.wordpress.com/2012/08/17/aufruf-an-alle-fluchtlinge-call-for-all-refugees-فراخوان-برای-همه-پناهجویان/

(German)
Um Freiheit zu erreichen, darf der Mensch nicht in Reih und Glied stehen, sondern muss die Reihe durchbrechen

Ihr, all die Asylsuchenden, die unter unmenschlichen Bedingungen in Deutschland leben und zuschauen wie euer Leben und das eurer Kinder einen langsamen Tod entgegen gehen, ihr, die wie Gefangene in Lagern gehalten werdet, im Angesicht all der diskriminierenden Bedingungen, die euch zu Bürgern zweiter Klasse machen, ihr, die jeden Moment die Abschiebung fürchtet, ihr, die auf der untersten Stufe einer ungerechten Gesellschaft steht und all ihr Gewicht auf euren Schultern tragt, -während ihr der grausamen und unmenschlichen Residenzpflicht gehorchen müsst: JETZT ist die Zeit gekommen, gegen all das aufzustehen. (…)

(English)

The human being’s mission to achieve freedom is not to stand in line but to disrupt the queue
You, all the asylum seekers that live under inhumane conditions in Germany and see your lives and the lives of your children going through a gradual death, you who like prisoners are kept in asylum seekers’ camps, facing all the Apartheid discriminatory conditions that treat you like second class citizens, you who expect your deportation order to arrive at any moment, you who stand at the lowermost layers of the society, carrying all the weight of the unfair society on your shoulders, whilst the only thing you are allowed to do is to obey the cruel and inhuman rule of limited travelling range, NOW is the time to rise up against all this!
NOW is the time of our uprising because we do not want to passively witness the death of one of us, since the inhumane treatment of the asylum seekers in Germany can lead any human being to a gradual or a sudden death. Now after 5 months since the start of the asylum seekers’ protest in Germany, that began on 19th of March 2012 in Würtzburg and inspired asylum seekers of other cities to rise up, the movement strengthened by the resistance and perseverance of the asylum seeker is going to aim for a much bigger step. (…)

Menschen als Ware – Handel mit Flüchtlingen 

880.000 Menschen leben und arbeiten unter sklavenähnlichen Bedingungen

Brüssel – Mit einem bettelnden Buben lassen sich gut und gerne 30.000 Euro umsetzen – in zwei bis drei Monaten. Das wissen die Leute von Europol, der europäischen Polizeibehörde, aus abgehörten Gesprächen zwischen zwei Menschenhändlern.(…)

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