Geschichte einer Krise….

Ein Rückblick auf Stationen aus den Letzten Jahren

Griechenland-Krise

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Occupy -song and lyrics


Lyriks We  are The many  

The American debate  

Hochgeladen am 13.11.2011

Watch the official music video of “We Are The Many” here: http://www.youtube.com/watch?v=xq3BYw…

Download “We Are The Many”:
http://makanamusic.com/albums/albums-…

Hawaii video interview with Makana by Civil Beat. Included performance of We Are The Many. Makana Live in Civil Beat Newsroom: http://www.civilbeat.com/articles/201…

Occupy With Aloha: A definitive article on the on the APEC Occupation… The Many, Not the Few: An Anthem for Occupy: http://www.religiondispatches.org/arc…

Makana talks about money and debt slavery in lead in to We Are The Many at event this weekend. “”We Are The Many” Makana Live Kaua’i 11.17.11″ http://www.youtube.com/watch?v=DIaVW1…

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Migration in Zahlen

Infografik: Krisenländer werden zu Auswander-Staaten | Statista

Die Zuwanderung in Deutschland hat in den vergangenen Jahren laut Eurostat stetig zugenommen, Anders die Situation in Ländern, die von der Währungskrise getroffen wurden und wo oftmals hohe Jugendarbeitslosigkeit herrscht. So weißt Spanien seit 2012 ein negatives Wanderungssaldo auf. Zuvor zogen mehr Personen nach Spanien als von dort weg. Auch in Portugal und Griechenland lässt sich seit 2009 ein negatives Wanderungssaldo feststellen. Besonders problematisch: Oft sind es junge, gut ausgebildete Personen, die für Jobs ins Ausland ziehen und der heimischen Wirtschaft womöglich auf Dauer fehlen.

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Liveticker Griechenland

http://www.epochtimes.de/Liveticker-Statements-Merkel-Finanzbedarf-Einigung-Eurozone-Privatisierungsfonds-Kommentare-Tsipras-Krisengipfel-IWF-a1254177.html

Kanzleramtsminister Altmaier auf Twitter: Europa hat gewonnen

Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) hat erleichtert auf die Einigung beim Euro-Gipfel in Brüssel reagiert: “Europa hat gewonnen”, so Altmaier am Montag auf Twitter. Deutschland sei Teil der Lösung gewesen. “Vom Anfang bis zum Schluss”, betonte der Chef des Bundeskanzleramts.

+++ 10:05: Tsipras: Es ist ein Erfolg +++

“Wir haben einen gerechten Kampf geführt”, sagte der Tsipras zu Pressevertretern. “Wir stehen jetzt vor schweren Entscheidungen.” Athen habe erreicht, dass die Schulden umstrukturiert und die Banken mit Kapital versorgt würden. Er habe in den Verhandlungen mit den Partnern im Ausland hart gekämpft, betonte Tsipras. Er werde nun im Inland ebenso hart kämpfen, damit die Gipfelbeschlüsse umgesetzt würden.

+++ 9:55: Merkel geht von 82 bis 86 Milliarden Euro Finanzbedarf für die nächsten drei Jahre aus. +++(…)

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Die griechische Regierung muss nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bis Mittwoch erste Reformen umsetzen. “Wir wissen, dass Papier geduldig ist”, sagte Merkel nach 17-stündigen Verhandlungen in Brüssel. Deshalb müsse Athen bis Mittwoch Reformen bei der Mehrwertsteuer, dem Rentensystem sowie Veränderungen bei der Statistik-Behörde des Landes auf den Weg bringen, die anschließend von den Institutionen, also der Europäischen Zentralbank, dem Internationalen Währungsfonds sowie der EU-Kommission, überprüft werden.

In der kommenden Woche müsse das Athener Parlament weitere Gesetze beschließen, etwa die sogenannte BRRD-Richtlinie zur Abwicklung von Banken. Mit Blick auf die erzielte Einigung über ein neuerliches Hilfsprogramm für Griechenland erklärte die Kanzlerin, sie könne die Aufnahme von Verhandlungen über ein derartiges Programm, das beim Euro-Rettungsschirm ESM angesiedelt sein soll, “aus voller Überzeugung empfehlen”.

Das griechische Parlament müsse das Gesamtpapier des Euro-Gipfels billigen, nachdem es bis Mittwoch erste Reformen auf den Weg gebracht habe. Erst danach könne sich der Bundestag mit dem Hilfsprogramm befassen. “Wann das dann genau sein wird, muss man sehen”, so die Kanzlerin mit Blick auf die Abstimmung. Sie erwäge nicht, die Vertrauensfrage im Bundestag zu stellen, so Merkel weiter.

Viele Unions-Abgeordnete hatten sich zuletzt gegen ein neues Rettungsprogramm für Griechenland ausgesprochen und angekündigt, dieses im Falle einer Bundestags-Abstimmung ablehnen zu wollen. Merkel bezifferte den Umfang des neuen Hilfsprogramms auf 82 bis 86 Milliarden Euro über die kommenden drei Jahre.

Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras sagte nach dem Gipfel-Marathon, die Entscheidung der Euro-Länder halte sein Land finanzpolitisch stabil. Es gebe die Chance auf Wachstum. Die Lasten, die aus der Vereinbarung hervorgehen, sollen sozial gerecht verteilt werden, versicherte der griechische Regierungschef.

Nach der Einigung der Staats- und Regierungschefs sehen die weiteren Pläne vor, dass sich die Euro-Finanzminister am Montagnachmittag treffen, um über eine Brückenfinanzierung für das akut von der Pleite bedrohte Griechenland zu beraten. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zeigte sich unterdessen zuversichtlich, dass die für die neuen Hilfen notwendigen Reformen das Athener Parlament passieren. “Es wird keinen Grexit geben”, so Juncker.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.n-tv.de/politik/Zuchtmeister-Europas-Varoufakis-rechnet-mit-Schaeuble-ab-article15492046.html

Der Artikel ist überschrieben mit “Deutschland wird die Griechen nicht verschonen – Es hat ein Interesse daran, uns zu brechen”. Griechenlands Ex-Kassenwart wirft Deutschland darin vor, mit einem Grexit Frankreich zur Übernahme des deutschen Modells der Eurozone zwingen zu wollen. (…) mehr siehe Link

ww.n-tv.de/politik/Schaeuble-bringt-Grexit-auf-Zeit-ins-Spiel-article15494241.html

Finanzminister Wolfgang Schäuble hat die jüngsten griechischen Sparpläne negativ beurteilt. In einem Positionspapier, das der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” vorlag und das Schäuble den anderen Eurostaaten demnach übermittelte, zeige er zwei Möglichkeiten auf: Entweder Athen bessere rasch nach, oder das Land solle die Eurozone für mindestens fünf Jahre verlassen.

EU-Kreise bestätigten, dass dies in einem Vorbereitungspapier für das Sondertreffen vorgeschlagen werde. Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums wollte die Angaben nicht kommentieren. Griechische Regierungskreise wiesen ihrerseits jedoch zurück, dass bislang in Brüssel über die Möglichkeit eines Austritts aus der Währungsunion gesprochen worden sei.(…)

Wer verdient an der Griechischen Tragödie?

http://www.rtdeutsch.com/25333/wirtschaft/am-deutschen-wesen-brd-ruestungskonzerne-an-90-prozent-alle-korruptionsfaelle-in-griechenland-beteiligt/

(…)

Wie bereits im Februar dieses Jahres die Zeitung Junge Welt berichtete, sind in 90 Prozent aller griechischen Korruptionsfälle deutsche Firmen beteiligt. Darunter auch sehr prominente Unternehmen wie Siemens oder der Waffenfabrikant Krauss Maffei Wegmann. So zahlte beispielsweise Siemens 60 Millionen Euro Bestechungsgeld, um öffentliche griechische Aufträge zu erhalten. Krauss Maffei Wegmann zahlte 1,7 Millionen Euro Schmiergeld für den Abschluss von Rüstungsdeals. Beide Fälle werden derzeit juristisch verhandelt. Andere deutsche Rüstungskonzerne schreckt dies jedoch nicht ab, ähnlich zu agieren. Mal geht es um Panzer-Lieferungen an Griechenland, ein anderes mal um Flugabwehrsysteme. Stets profitieren dabei deutsche Unternehmen. Die Zeche hat der griechische Staatshaushalt zu zahlen, der wiederum von Steuergeldern aus den restlichen EU-Mitgliedsstaaten gestützt wird.

Dass hinter dieser Militaristierung eine übergeordnete Agenda steht, zeigen die Worte des NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg, der erst Ende Juni 2015 betonte, trotz aller Sparforderungen, dürfe Athen keinesfalls bei Rüstung sparen. Diese Forderungen haben ihren Preis: Zwischen den Jahren 2000 und 2013 lagen die Militärausgaben Griechenlands bei zusammengerechnet rund 125 Milliarden US-Dollar, mehr als einem Drittel der heutigen griechischen Staatsschulden.

Auch lesen: Wenn direkte Demokratie zum Affront wird: Der ideologische Kampf der EU gegen Griechenland

Im Jahre 2010 ermunterten Deutschland und Frankreich Griechenland zudem zur Aufrüstung mit deutschen U-Booten und einem „absurden Rüstungswettlauf mit der Türkei“, wie Jens Berger es damals auf dem Internetportal Telepolis beschrieb.

(…)Quelle: http://www.rtdeutsch.com/25333/wirtschaft/am-deutschen-wesen-brd-ruestungskonzerne-an-90-prozent-alle-korruptionsfaelle-in-griechenland-beteiligt/

Deutscher Waffendeal mit Griechenland: Beteiligte packen ausWaffendeal mit Griechenland: http://www.rtdeutsch.com/2845/inland/deutscher-waffendeal-mit-griechenland-beteiligte-packen-aus/

Deal mit Deutschen U-Booten http://www.heise.de/tp/artikel/32/32961/1.html

Die Ideologie dahinter Schwan vermutet, es gehe den Spitzen der EU dabei um eine Art Abschreckung in Richtung Portugal und Spanien, wo sich ebenfalls emanzipatorische politische Kräfte anschicken, die Politik dieser Staaten zu verändern und sich aus den neoliberalen Fesseln der EU, des IWF und der EZB zu befreien.

Quelle: http://www.rtdeutsch.com/24274/meinung/wenn-direkte-demokratie-zum-affront-wird-der-ideologische-kampf-der-eu-gegen-griechenland/

Griechenland und Troika

Worum geht es bei der Schuldenkrise in Griechenland?
Die wochenlangen Auseinandersetzungen zwischen der neuen griechischen Regierung und der sogenannten „Troika“ ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie die Mainstream-Medien der Politik und den Großbanken in die Hände spielen und dabei die öffentliche Meinung in unserem Land zu manipulieren versuchen. Es soll sich keine Nation gegen die neo-liberale Umstrukturierung (Dergerulierung, Privatisierungen und Abbau des Sozialstaats) der Volkswirtschaften zu Wehr setzen können. Und es soll auch niemand verstehen, was vor unseren Augen eigentlich gespielt wird.

Die Medien inszenieren
die Geschichte des faulen Griechen, der über seine Verhältnisse gelebt hat und der nun vertragsbrüchig wird und seine Schulden nicht mehr bezahlen kann. Und jetzt, da die Schulden so hoch sind, dass es klar ist, das diese niemals mehr zurückgezahlt werden können,
verlangt die neue griechische Regierung die Sparpolitik absetzen zu dürfen. Nach Auffassung der „Troika“ soll diese Sparpolitik (auch „Austeritätspolitik“ genannt) zu Wirtschaftswachstum und zu Wohlstand führen. Obwohl nicht nur das Beispiel Griechenland zeigt, dass diese Politik völlig gescheitert ist, beharrt die sog. “Troika” und die Bundesregierung weiter auf entsprechende „Reformen“ in Griechenland. Die „Troika“ (gr. Dreigespann) ist ein Kontroll-Gremium des großen Kapitals bestehend aus Vertretern der Europäische Kommission, der Europäische Zentralbank, kurz EZB und dem Internationaler Währungsfond, kurz IWF.
Sollte die neue griechische Regierung vor den Forderungen der EU-Banker kapitulieren und sich einverstanden erklären, das Sparprogramm doch fortzusetzen, wird Griechenland für Jahrzehnte zu Regression, Armut und Kolonialherrschaft verdammt sein. Wenn die Griechen das nicht wollen und in den Widerstand dazu gehen, werden sie gezwungen sein, die 320 Milliarden Euro Auslandsschulden zurückzuweisen. Das kann die internationalen Finanzmärkte zum Absturz bringen und den Zusammenbruch der EU verursachen.
Die Medien trommeln derweil für die Interessen des großen Kapitals und dafür, dass die Syriza-Regierung ihre Verpflichtungen gegenüber den griechischen Wählern aufgeben. Die augenblickliche griechische Regierung, die Anfang Februar 2015 mit überwältigender Mehrheit (über 70 Prozent) für die Beendigung der Sparpolitik und die Beendigung der Schuldenzahlungen angetreten ist, will staatliche Gelder in die Volkswirtschaft und in soziale Entwicklung stecken. Sollte die griechische Regierung sich durchsetzten, können die Folgen welthistorische Bedeutung haben. Denn die strittigen Fragen führen weit über die lokalen griechischen Probleme hinaus. Das gesamte globale Finanzsystem wird betroffen sein.
Das Problem der griechischen Regierung ist, das die Medien nicht darüber informieren, was für Verwüstungen diese Politik in Griechenland bisher angerichtet hat und wie sinnlos und destruktiv sie nicht nur für die griechische Volkswirtschaft ist. Schäuble (BRD), Juncker (EU) und Lagarde (IWF) fordern von der Athener Regierung die Verschärfung dieses Sparproramms, das Jahre lang grandios gescheitert ist.
Der normale Medienkonsument weiß im Allgemein auch nicht, wohin diese sogenannten „Hilfszahlungen“ an Griechenland überhaupt hinfließen und auch nicht nicht, wer diese „Troika“ ist, die die griechische Regierung massiv erpresst und unter Druck setzt. Die Leitmedien führen eine breit angelegte Desinformations-Kampagne mit dem Ziel, die europäische Bevölkerung auf die Fortsetzung der bisherigen Sparpolitik in allen EU-Staaten einzuschwören und die griechische Regierung zu stürzen. Das Diktat lautet: Kapitulation oder Staatspleite.
Zur Klärung dieser Zusammenhänge hier eine Dokumentation mit dem Titel „Macht ohne jede Kontrolle – Die Spur der Troika“ von Harald Schuhmann, der nur in einer gekürzten Fassung in der ARD gesendet wurde:
Zum dem Volksentscheid am Sonntag, den 5. Juli über die Sparmaßnahmen in Griechenland und der Haltung der deutschen Regierung zur Rettung des Euros hier eine vor kurzem gehaltene fulminante Rede von Gregor Gysi vor dem deutschen Bundestag (1. Juli 2015).
Hier weitere Informationen und Materialien zu der Finanzkrise in Griechenland unter dem Titel Fakten Check Hellas: http://faktencheckhellas.org/ausgabe-3/
Fakten Check Hellas Ausgaben lassen sich auch für wenig Geld bestellen. Informiert euch und euren Nachbarn weiter, die Lügen werden von Satellit zu Satellit verbreitet.

Hajo Funke| Erneuter Zwischenruf| Moratorium jetzt! Für ein Ende des ideologischen Spar-Dogmatismus der Troika

Prof. Dr. Hajo Funke

Erneuter Zwischenruf

Moratorium jetzt! Für ein Ende des ideologischen Spar-Dogmatismus der Troika

Zu Recht verweist die Süddeutsche vom Freitag, den 26. Juni 2015 darauf, dass die Euro Länder seit Ende 2012 in der Pflicht stehen: Sie hatten Athen bei der Unterzeichnung des zweiten Rettungsprogramms, das am 30. Juni endet, versprochen, am Ende zu prüfen, wie der Schuldendienst erleichtert werden kann.

„Umschuldung für Griechenland darf kein Tabu sein“, so Axel Schäfer, SPD-Fraktionsvize im Deutschen Bundestag. (im Tsp vom 28.6.) Auch Deutschland habe wenige Jahre nach Kriegsende bei gewiss anderen Bedingungen eine zweite Chance bekommen. „Ohne das Londoner Schuldenabkommen von 1953 hätte es das so genannte deutsche Wirtschaftswunder nicht gegeben.“ „Diese Weitsicht und Verantwortung sollten wir auch gegenüber Griechenland aufbringen“ (ebenda) – Statt unverantwortlicher und hilfloser Enge.

Alle Daten zeigen es: Je länger Europa Griechenland von einer Sparzwangentscheidung zur nächsten hinhangeln lässt, desto mehr versinkt Griechenland im Sparzwang der Europäischen Geldgeber. Je…

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Sprengt die Schuldenketten Griechenlands !

mein name ist mensch

griechenlandsolidarität

die Petition:

Wir, Bürgerinnen und Bürger der Länder Europas, fordern

  • eine europäische Konferenz, auf der ein Schuldenerlass für Griechenland und andere Länder, die einen benötigen, vereinbart wird. Die Konferenz soll, unterstützt durch Schuldenaudits, zu Schuldenerlässen führen. Deren Kosten sollen diejenigen Banken und Spekulanten tragen, die von den sogenannten Rettungspaketen in Wahrheit profitiert haben.
  • ein Ende der erzwungenen Kürzungsmaßnahmen, die Ungleichheit und Armut in Europa und der ganzen Welt verursachen.
  • die Erarbeitung von Regeln durch die Vereinten Nationen, damit Staatsschuldenkrisen in der Zukunft schnell, fair und unter Einhaltung der Menschenrechte gelöst werden können. Dadurch wird Banken und Spekulanten signalisiert, dass wir in Zukunft nicht mehr für das Risiko ihrer unverantwortlichen Investitionen haften werden.

Petition bitte unterzeichnen

http://griechenlandsoli.com/2015/06/22/petition-sprengt-die-schuldenketten-Griechenlands/

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links zum Thema – aktuell

Nicht Schäuble um Erlaubnis bitten«

Mitteldeutsche Zeitung: Euro-Krise Ex-Bundespräsidentschaftskandidatin Gesine Schwan: Schäuble hat Scheitern von …

Griechenland – “Game Over” – von Ralph Urban. » Beitrag …

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